PSYCHOTHERAPIE in der GRUPPE

Grundlage der Gruppenanalyse sind Arbeiten von S. Freud, S. H. Foulkes, W. Bion und T. Burrow. Daraus entwickelte sich Mitte des 20. Jahrhunderts die Gruppenanalyse.

Die psychoanalytische Gruppe besteht  aus 5–8 Teilnehmern und einem/zwei Analytiker. Eigene Konflikte, Ängste, Belastungen und Symptome können in einem gruppendynamischen, interaktiven Prozess erzählt und durchgearbeitet werden. Unbewusste Prozesse, Träume und Phantasmen kommen im Gruppengeschehen an die Oberfläche und werden auf diese Weise für ein gemeinsames Verstehen zugänglich.

Eine Grundhaltung der Wertschätzung und Toleranz gegenüber dem Anderen schaffen „mütterliche Geborgenheit“ innerhalb der Gruppe, was angstfreies, entlastendes Sprechen ermöglicht. So gelingt das Durcharbeiten schwieriger Themen, ein Erkennen der eigenen neurotischen Konfliktbewältigung und der Blick auf die unergründete Seele.

DR. ELISABETH EGGENSPERGER

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